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		<title>deisenhofer-gmbh.de: die aktuellsten News</title>
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			<title>deisenhofer-gmbh.de: die aktuellsten News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 18:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Heizung modernisieren und profitieren</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/heizung-modernisieren-und-profitieren.html</link>
			<description>Neue   staatliche Fördermittel für die Heizungsmodernisierung unterstützen   Verbraucher....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-family:Arial;mso-ansi-language:DE">Neue   staatliche Fördermittel für die Heizungsmodernisierung unterstützen   Verbraucher. Hydraulischer Abgleich als Voraussetzung zur Bewilligung von   KfW-Fördergeldern.</span></b><span style="mso-bidi-font-size:17.0pt;   font-family:Arial;mso-ansi-language:DE"></span>
<span style="mso-bidi-font-size:17.0pt;font-family:Arial;   mso-ansi-language:DE"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></span>
Der   Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat Ende März die Mittel für die   CO2-Gebäudesanierungsprogramme in diesem Jahr in voller Höhe freigegeben. Bis   2014 stehen jährlich 1,5 Milliarden Euro für die KfW-Förderprogramme zur   Verfügung. Diese Fördermittel sollten sich Hausbesitzer nicht entgehen   lassen. Die VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. rät,   besonders jetzt in den wärmeren Monaten die Heizungsanlage vom Fachhandwerker   auf Schwachstellen überprüfen und für die nächste Heizsaison optimal   einstellen zu lassen. Denn Sommerzeit ist Modernisierungszeit. Wer sich mit   einer Sanierung der Heizungsanlage für moderne Heizungstechnik und mehr   Wohnkomfort entscheidet, wird von der Bundesregierung mit verschiedenen   staatlichen Fördermitteln unterstützt. Eine Fördermitteldatenbank auf dem   Serviceportal www.intelligent-heizen.info informiert interessierte   Hausbesitzer über aktuelle Fördergelder und die Möglichkeiten einer   Heizungsmodernisierung.       Neue KfW-Förderrichtlinien ab April 2012    Seit der im letzten Jahr von der Bundesregierung beschlossenen   Energiewende macht sich jeder zweite deutsche Hausbesitzer mehr Gedanken   darüber (51 %), wie er seinen Energieverbrauch aktiv durch höhere   Energieeffizienz senken kann.1 Die Gebäudesanierung ist ein   wichtiger Baustein der Energiewende. Durch den Entschluss des   Haushaltsauschusses können Förderprogramme wie das KfW-Programm   „Energieeffizient Sanieren“ (Programm 152 ‚Kredit‘ und Programm 430   ‚Investitionszuschuss‘) jetzt komplett umgesetzt werden. In den Programmen   unterstützt die KfW unter anderem energetische Einzelmaßnahmen für die   Sanierung von Wohngebäuden, für die vor dem 01.01.1995 der Bauantrag gestellt   oder die Bauanzeige erstattet wurde. Förderfähig sind beispielsweise   Maßnahmen zur Heizungserneuerung bis hin zur Komplettsanierung sowie Dämmung,   Fensteraustausch und Lüftungseinbau.       Ab dem 01. April 2012 fördert die KfW erstmals auch als Einzelmaßnahme die   Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen im Programm   „Energieeffizient Sanieren“. Das umfasst unter anderem die richtige   Einstellung der Heizungsregelung, die Abstimmung einzelner Teile der   Heizungsanlage oder den Ersatz bestehender Heizungspumpen durch   Hocheffizienzpumpen.       Bei der Beantragung der Fördermittel müssen Hausbesitzer jedoch gewisse   Rahmenbedingungen beachten. So muss eine Bestandsaufnahme wie der   Heizungs-Check vor Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Das   Prüfverfahren zeigt Hausbesitzern, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz   am Heizungssystem erforderlich sind. Beim Austausch einer veralteten   Heizungspumpe ist der Nachweis des Hydraulischen Abgleichs verpflichtend.       Warum ist der Hydraulische Abgleich sinnvoll?    VdZ-Geschäftsführer Horst Eisenbeis empfiehlt, generell bei allen   Modernisierungsmaßnahmen der Heizungsanlage einen Hydraulischen Abgleich   durchführen zu lassen: „Der Hydraulische Abgleich ist ein   Optimierungsverfahren, um die gleichmäßige Wärmeverteilung in den einzelnen   Räumen bei idealem Energieverbrauch sicherzustellen. Deshalb ist ein   Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage nicht nur sinnvoll, um die   KfW-Vorgaben zu erfüllen. Denn er trägt auch bei neuen Heizungsanlagen dazu   bei, dass alle Teilkomponenten optimal aufeinander abgestimmt sind.“ In einem   Heizungssystem, das nicht abgeglichen ist, werden weit von der Heizungspumpe   entfernte Heizkörper oft mit deutlich weniger Wärme versorgt als näher   gelegene. Dreht man dann die Thermostate weiter auf, werden die nahe an der   Pumpe gelegenen Heizkörper überversorgt – die Räume sind überhitzt und die   Heizkosten steigen. Abhängig von der Gebäudegröße und nach Aufwand wird der   Hydraulische Abgleich vom Fachhandwerker ab 400 Euro durchgeführt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erneuerung der Heizung spart eine Menge Energie</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/erneuerung-der-heizung-spart-eine-menge-energie.html</link>
			<description>Wer sich keine komplette Haussanierung leisten kann, sollte   zunächst mit der Heizung anfangen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:9.0pt;font-family:Arial;   color:black">Wer sich keine komplette Haussanierung leisten kann, sollte   zunächst mit der Heizung anfangen. Mit einer entsprechenden Modernisierung   lassen sich bis zu 40 Prozent Energie sparen.</span>
<p style="margin-top:3.85pt;margin-right:0cm;margin-bottom:   3.85pt;margin-left:4.8pt"><span style="font-family:Arial" lang="EN-GB">Hohe   Heizkosten, unbefriedigender Komfort und staatliche Vorgaben zum   Energiesparen: Für Haus- und Wohnungsbesitzer in Deutschland gewinnt das   Thema Modernisierung zunehmend an Bedeutung. Doch hat Otto-Normal-Verbraucher   einmal den Entschluss dazu gefasst, tauchen auch schon die ersten Fragen auf:   Welche Maßnahmen sind die wichtigsten? Welche Kosten sind zu veranschlagen? Welche   Arten der Förderung kann ich wo beantragen? </span></p>
<p style="margin-top:3.85pt;margin-right:0cm;margin-bottom:   3.85pt;margin-left:4.8pt"><span style="font-family:Arial;mso-ansi-language:   DE">Die ideale Lösung ist natürlich eine komplette Sanierung inklusive   Wärmedämmung, Fensteraustausch und Heizungsmodernisierung. </span><span style="font-family:Arial" lang="EN-GB">Ist alles zusammen finanziell nicht   machbar, empfiehlt sich letztere als oftmals wirkungsvollste Einzelmaßnahme.   Laut einer Erhebung des Instituts für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO) lässt   sich durch den Austausch eines 25 Jahre alten Heizkessels der   Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. In Verbindung mit Solartechnik   sind sogar 40 Prozent möglich. </span></p>
<p style="margin-top:3.85pt;margin-right:0cm;margin-bottom:   3.85pt;margin-left:4.8pt"><span style="font-family:Arial" lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:3.85pt;margin-right:0cm;margin-bottom:   3.85pt;margin-left:4.8pt"><span style="font-family:Arial" lang="EN-GB">Bei der   Frage nach dem Heizsystem, also ob die neue Anlage mit Öl, Gas oder   Holzpellets betrieben werden soll, ist es ratsam, beim bisherigen   Energieträger zu bleiben. Wer beispielsweise eine alte Ölheizung hat, muss   für die Erneuerung auf Brennwerttechnik in der Regel weniger investieren als   für den Umstieg auf ein anderes Heizsystem. </span></p>
<p style="margin-top:3.85pt;margin-right:0cm;margin-bottom:   3.85pt;margin-left:4.8pt"><span style="font-family:Arial" lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:3.85pt;margin-right:0cm;margin-bottom:   3.85pt;margin-left:4.8pt"><span style="font-family:Arial;mso-ansi-language:   DE">Bei der Förderung einer solchen Sanierung gibt es verschiedene   Möglichkeiten. </span><span style="font-family:Arial" lang="EN-GB">Am   bekanntesten sind die Programme der staatlichen KfW-Förderbank, die   zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse von bis zu 20 Prozent zur Verfügung   stellt. Darüber hinaus fördert das &nbsp;Marktanreizprogramm (MAP) des   Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter anderem die   Investition in Solartechnik. Und das Finanzamt gewährt einen Steuerbonus für   die durch Handwerksleistungen entstehenden Ausgaben. Um immer auf dem   neuesten Stand bei den aktuellen Förderkonditionen zu sein, lohnt sich ein   Blick auf die Website <span style="mso-bidi-font-size:9.0pt">www.oelheizung.info</span></span>.   </p>
<p style="margin-top:3.85pt;margin-right:0cm;margin-bottom:   3.85pt;margin-left:4.8pt"><span style="font-family:Arial" lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
Dort finden sich auch Informationen   zur IWO-Förderung im Rahmen der Aktion „Deutschland macht Plus.“ Wohneigentümer,   die bis zum 31. Juli 2012 ein neues Öl-Brennwertgerät   einbauen, erhalten als Prämie 350 Liter Heizöl. Wird dieses noch mit einer   Solaranlage kombiniert, winken sogar 500 Liter.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektroautos verfehlen Bestnote beim ADAC-Eco Test</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/elektroautos-verfehlen-bestnote-beim-adac-eco-test.html</link>
			<description>Im Vergleich zu den sparsamsten Benzin-, Diesel- oder Gasfahrzeuge seien sie für den Klimaschutz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Vergleich zu den sparsamsten Benzin-, Diesel- oder Gasfahrzeuge seien sie für den Klimaschutz »überhaupt kein Vorteil», sagte ADAC-Vizepräsident Burkhard am Donnerstag in München: Der Dreck «entsteht zwar nicht am Auspuff, sondern am Kraftwerk», aber «wo die CO2-Emissionen entstehen, ist der Umwelt völlig egal!» Außerdem seien die Herstellerangaben zum Stromverbrauch realitätsfern.<br />Mit dem neuen EcoTest messe der ADAC die Umweltbelastung von Elektro-, Benzin-, Diesel- und Gasautos zum erstenmal nach dem selben Maßstab, erläuterte Testleiter Reinhard Kolke. Von den ersten acht so getesten Autos kam der Elektro-Renault Fluence Z.E. auf den ersten Platz, erreichte aber nur vier von fünf möglichen Umweltsternen. Beim CO2-Ausstoß schnitt das zweite Elektroauto im Test, der Volvo C30 electric, sogar schlechter ab als der größere Audi A4 TDI und der Mercedes B 180 DCI BlueEfficiency.<br />&nbsp;<br />Beim ADAC-EcoTest gehe der gesamte Schadstoffausstoß «von der Kraftstoffquelle bis zum Rad» in die Rechnung mit ein. Weil ein großer Teil des Stroms in Deutschland derzeit aus Kohle gewonnen wird, kamen die beiden Elektroautos auf 145 und 159 Gramm CO2 je Kilometer. <br />&nbsp;<br />Bei den Verbrauchswerten der Hersteller gelte nach der neuen EU-Norm: «Kein Licht, keine Klimaanlage, nicht mal das Radio ist eingeschaltet. Aber das entspricht nicht der Realität», kritisierte ADAC-Ingenieurin Sonja Schmidt . Beim EcoTest seien die Autos dagegen mit Abblendlicht und Klimaanlage unterwegs. Unter realistischen Bedingungen liege der Kraftstoffverbrauch plötzlich um 10 bis 30 Prozent über den Herstellerangaben - bei Elektroautos seien um bis zu 80 Prozent mehr Verbrauch ermittelt worden, sagte Kolke.<br />ADAC-Vizepräsident Burkhardt kritisierte «einen Elektro-Hype, der für die Umwelt nichts bringt». Die Politik müsse realitätsnahe Vorgaben machen und alle Antriebe nach den selben Maßstäben messen. Die Autohersteller müssten mehr Gasautos und Euro-6-Dieselautos anbieten.<br />Die Noten des neuen, verschärften EcoTests sind nach Kolkes Worten mit den Noten für die 1300 nach dem alten Verfahren getesteten Autos nur bedingt vergleichbar. Die neu auf den Markt kommenden Fahrzeuge würden nach dem neuen Maßstab getestet - etwa 150 im Jahr, kündigte er an.<br /><br />Burkhardt sagte: «Wir wollen nicht bestimmte Antriebsarten bevorzugen, sondern alle gleich behandeln.» Deshalb sei der EcoTest «Deutschlands umfassendstes und vor allem aussagekräftigstes Ranking».<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Widerrufsrecht bei Heizölbestellung</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/kein-widerrufsrecht-bei-heizoelbestellung.html</link>
			<description>Die UNITI hat sich gemeinsam mit ihrem   europäischen Heizölverband ECFD erfolgreich bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size:10.0pt">Die UNITI hat sich gemeinsam mit ihrem   europäischen Heizölverband ECFD erfolgreich bei der Novellierung der   EU‐Richtlinie zum Verbraucherschutz eingesetzt (Fernabsatzgesetz).   Bisher war es ein Problem, dass Heizöl, welches per Telefon von privaten   Verbrauchern bestellt wurde, dem Widerrufsrecht des Fernabsatzgesetzes   unterlag. Nur im Falle der bereits vorgenommenen Vermischung war ein Widerruf   nicht mehr möglich. Nunmehr hat die EU u. a. auch die Besonderheiten für   Heizöl anerkannt und das Widerrufsrecht für telefonische Verträge bei Heizöl   ausgeschlossen. Diese Ausnahme vom Widerrufsrecht ist in Art. 16 Abs. b) der   Richtlinie verankert. Dort heißt es:</span></h1>
<ul type="disc"><li class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:        auto;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Arial;mso-ansi-language:DE">„Die Mitgliedsstaaten        sehen bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen        geschlossenen Verträgen kein Widerrufsrecht nach den Art. 9 bis 15 vor,        wenn</span></li><li class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:        auto;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Arial;mso-ansi-language:DE">Abs. b) Waren oder        Dienstleistungen geliefert werden, deren Preis von Schwankungen auf dem        Finanzmarkt abhängt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat und die        innerhalb der Widerrufsfrist auftreten können; Die        Verbraucherschutzrichtlinie identifiziert Heizöl als ein Produkt mit        einem „spezifischen Charakter innerhalb der Finanzmärkte“, und erkennt        die Notwendigkeit einer Befreiung für Heizöl vom Widerrufsrecht für        Fernabsatzverträge und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen        Verträgen an. </span></li><li class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:        auto;mso-list:l0 level1 lfo1;tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Arial;mso-ansi-language:DE">In der Praxis bedeutet        dies, dass dem Verbraucher nicht gestattet sein wird, Bestellungen von        Waren, die abhängig von Marktschwankungen sind (wie z. B. Heizöl)        abzubestellen.“</span></li></ul>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;   mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Arial">Im Vorfeld zur Richtlinie der   Kommission wurde erwogen, dem Verbraucher das Recht auf eine schriftliche   Bestätigung von telefonischen Bestellungen vor Lieferung der Ware   einzuräumen.</span></p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;   mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Arial">Die UNITI hat gemeinsam mit dem   ECFD ihrem Einwand hinsichtlich des Vorschlages ausgedrückt, da eine solche   Bestätigung aufgrund der Art und Dienstleistung nicht umsetzbar ist. Heizöl   wird i. d. R. auf Bestellung des Verbrauchers geliefert und zum Zeitpunkt der   Lieferung oder einige Tage später bezahlt. Im Heizölhandel kommt es im Winter   oft auf eine schnelle Lieferung an, so dass eine schriftliche Bestätigung   oftmals nicht möglich ist. Diesen Einwendungen hat die EU</span><span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;mso-ascii-font-family:Arial;   mso-hansi-font-family:Arial;mso-bidi-font-family:Arial">‐</span><span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Arial">Richtlinie   Rechnung getragen und in Art. 7 festgelegt, dass bei Verträgen, die außerhalb   von Geschäftsräumen geschlossen werden, der Unternehmer dem Kunden die in   Art. 6 Abs. 1 vorgeschriebenen Informationen auf Papier oder einem anderen   dauerhaften Datenträger zur Verfügung zu stellen. In Art. 8 Abs. 7 wird   konkretisiert, dass der Unternehmer dem Verbraucher die Bestätigung des   geschlossenen Vertrages innerhalb einer an</span><span style="font-size:10.0pt;   mso-bidi-font-size:12.0pt;mso-ascii-font-family:Arial;mso-hansi-font-family:   Arial;mso-bidi-font-family:Arial">‐</span><span style="font-size:10.0pt;   mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Arial">gemessenen Frist nach dem   Abschluss des Fernabsatzvertrages auf einem dauerhaften Datenträger zur   Verfügung und zwar spätestens bei der Lieferung der Ware oder bevor die   Ausführung der Dienstleistung beginnt. Die Formulierung impliziert, dass eine   schriftliche Bestätigung einer telefonischen Bestellung vom Unternehmer nicht   vor der Lieferung der Ware notwendig ist, sondern spätestens zum Zeitpunkt   der Lieferung auf einem dauerhaften Datenträger (Papier) zur Verfügung   gestellt werden muss, wie z. B. durch einen Lieferschein.</span></p>
<p style="margin:0cm;margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:10.0pt;   mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Arial">Die europäische Richtlinie ist   Ende letzten Jahres in Kraft getreten. Die Mitgliedsstaaten haben nunmehr   zwei Jahre Zeit diese Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. Die UNITI   wird sich dafür einsetzen, dass die o. g. Punkte im Wesentlichen übernommen   werden und ein Widerrufsrecht für den Heizölhandel ausgeschlossen wird und   die schriftliche Bestätigung mit dem Lieferschein erfolgen kann.</span></p>
&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit einfachen Maßnahmen die Heizkosten senken.</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/mit-einfachen-massnahmen-die-heizkosten-senken-1.html</link>
			<description>Die Energiekosten steigen: Durchschnittlich 16 Prozent höhere Kosten für Heizenergie hat das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Energiekosten steigen: Durchschnittlich 16 Prozent höhere Kosten für Heizenergie hat das Statistische Bundesamt im Oktober 2011 im Vergleich zum Vorjahresmonat ermittelt.* Wer keine böse Überraschung erleben möchte, sollte seine Wohnung oder sein Haus auf die kalten Tage vorbereiten. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Tipps für Mieter und Hausbesitzer zusammengestellt.<br /><br /><b>Richtig heizen und lüften</b>: Schon ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent Heizkosten. Raumtemperaturen zwischen 16 und 20 Grad sind optimal. Tiefer sollte die Zimmertemperatur allerdings nicht fallen, sonst kühlen die Wände zu sehr ab. Nachts schützen geschlossene Gardinen oder Rollläden vor Wärmeverlusten. Und beim Lüften aufpassen: Statt Dauerlüften über das gekippte Fenster sollte man lieber mehrmals täglich stoßlüften, sonst geht zu viel Energie verloren. Dazu jeweils 5 bis 10 Minuten lang das Fenster weit öffnen und dabei die Heizkörperventile schließen.<br /><br /><b>Thermostatventile austausche</b><b>n</b>: Thermostatventile sollten stufenweise regulierbar sein, um individuell die Temperatur einstellen zu können. Wer am Schreibtisch arbeitet, mag es wärmer als im Schlafzimmer. Die Stufe drei entspricht in der Regel einer Temperatur von rund 21 Grad. Das Aufheizen eines Raumes geht übrigens auf Stufe fünf nicht schneller als auf Stufe drei.<br /><br /><b>Optimierung der Heizungsanlage</b><br />Die richtige Einstellung der Heizungsregelung und die Abstimmung der einzelnen Teile der Heizungsanlage, wie Pumpe und Kessel, tragen entscheidend zum Wohnkomfort und einem effizienten Betrieb der Heizung bei. Werden Heizkörper nicht richtig warm? Oder arbeitet die Heizung mit störenden Strömungsgeräuschen und hohen Vorlauftemperaturen? Dann ist eventuell das Heizsystem falsch eingestellt: Die Wärme wird ungleich im Haus verteilt und es wird mehr Energie verbraucht als notwendig. Spätestens dann sollte ein Heizungsfachmann zu Rate gezogen werden und die Anlage überprüfen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Effizienz von Ölheizungen hoch wie nie; Heizölverbrauch hat sich halbiert.</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/effizienz-von-oelheizungen-hoch-wie-nie-heizoelverbrauch-hat-sich-halbiert.html</link>
			<description>Die technische   Effizienz der Ölheizungen in Deutschland hat einen neuen Höchststand   erreicht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">Die technische   Effizienz der Ölheizungen in Deutschland hat einen neuen Höchststand   erreicht. Zum Jahresende 2010 lag der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad   aller installierten Ölheizungen bei 87,4 Prozent. Dies geht aus der jüngsten   Auswertung zur Klimaschutzerklärung der deutschen Mineralölwirtschaft für den   Wärmemarkt hervor. Der Jahresnutzungsgrad gibt an, wieviel der eingesetzten   Energie im Jahresdurchschnitt in tatsächlich nutzbare Heizwärme umgewandelt   wird. Mit steigendem Nutzungs grad verringern sich also Heizölverbrauch und   Treibhausgasemissionen </span><span style="font-size:9.0pt;mso-ascii-font-family:   Arial;mso-hansi-font-family:Arial;mso-bidi-font-family:Arial;color:black">–</span><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black"> ein wichtiger Beitrag   zur Umsetzung der Klimaschutzziele. <span style="mso-spacerun:   yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">Obwohl die Anzahl der   bundesweit installierten Ölheizungen laut Statistik des   Schornsteinfegerhandwerks mit rund sechs Millionen Anlagen seit 1993 nahezu   unverändert blieb, ging der Heizölverbrauch im selben Zeitraum um fast die   Hälfte zurück. Einen maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat der   Austausch alter Heizungen gegen effizientere Ölheiztechnik. Auch die   Kombination von modernen Ölheizungen und Solarthermie trägt zum geringeren   Heizölverbrauch bei. In den vergangenen Jahren wurde etwa jede zweite neue   Öl-Brennwertheizung gemeinsam mit einer Solarwärmeanlage installiert. Einen   so hohen Solaranteil erreicht kaum ein anderes Heizsystem. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span></span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">In ihrer   Selbstverpflichtung hat die Mineralölwirtschaft eine Steigerung des   durchschnittlichen Jahresnutzungsgrades von Ölheizungsanlagen im deutschen   Raumwärmemarkt bis zum Jahr 2012 um 27 bis 30 Prozent gegenüber dem   Bezugsjahr 1990 verankert. Als Zielkorridor wurde ein Nutzungsgrad zwischen   86 und 88 Prozent festgelegt. Zum Vergleich: 1990 lag der durchschnittliche   Jahresnutzungsgrad von Ölheizungen bei 68,3 Prozent. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span></span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">&nbsp;</span></p>
   <span style="font-size: 9pt; font-family: Arial; color: black;">Mit dem in 2010   erreichten Jahresnutzungsgrad von 87,4 Prozent wurde das für 2012 angestrebte   Minimalziel bereits übertroffen. Allein aus der Verbesserung des   Jahresnutzungsgrades resultiert für 2010 ein Rückgang der CO2-Emissionen von   22,9 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Basisjahr 1990 bedeutet dies eine   Reduzierung um 21,9 Prozent. Die tatsächliche Verringerung der CO2-Emissionen   in ölbeheizten Gebäuden liegt allerdings aufgrund weiterer Maß nahmen wie   verbesserter Wärmedämmung oder dem Einbau von Isolierverglasung deutlich   höher. </span>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hybridheizungen ermöglichen Modernisierung in kleinen Schritten</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/hybridheizungen-ermoeglichen-modernisierung-in-kleinen-schritten.html</link>
			<description>Gerade im Heizungsbereich liegt der   Schlüssel für hohe Einsparungen von Energiekosten. Doch eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">Gerade im Heizungsbereich liegt der   Schlüssel für hohe Einsparungen von Energiekosten. Doch eine Modernisierung   der gesamten Heizungsanlage ist mit erheblichen Investitionen verbunden. Bei   einer Sanierung in kleinen Schritten bleiben die Kosten überschaubar und es   werden die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt.<br />   <br />   Entscheidet man sich für innovative Hybrid-Technologie, schafft modernste   Heizungstechnik eine ideale Grundlage für die energetische Sanierung des   Gebäudes. Die Thermicom Hybridheizung ist dabei ein flexibles System, das aus   unterschiedlichen Wärmequellen einen Energiemix generiert, der vor allem   regenerative Energiequellen wie Sonne und Holz in das Heizsystem einbindet. Der   Verbrauch reduziert sich so um bis zu 60 Prozent. Großer Vorteil: Es besteht   die Möglichkeit, die Sanierung in kleinen Schritten vorzunehmen, indem   zunächst vorhandene Wärmeerzeuger genutzt werden. </span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">Ältere Öl- oder Gasheizungen, aber auch   Wärmepumpen oder Mini-BHKWs können problemlos an das Hybridsystem   angeschlossen werden. Durch die zentrale Management-Einheit wird die   Funktionsweise der Altgeräte so optimiert, dass sich der Verbrauch bereits   erheblich reduziert. Eine Anpassung des Systems an die jeweiligen   Lebensgewohnheiten der Hausbewohner bringt zusätzliche Einsparpotenziale. Sind   weitere Wärmeerzeuger - wie zum Beispiel ein Kachelofen oder Stückholzkessel   - vorhanden, können diese mit einem kleineren Umbau gleichfalls in die   Hybridheizung eingebunden werden. </span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">Neben der positiven Auswirkung auf das   Wohnklima, da der Raum nicht mehr überheizt wird, wird die überschüssige   Wärme in den Schichtenspeicher eingebracht und steht für die Raumheizung und   Warmwasserbereitung zur Verfügung. </span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">So muss gerade in der Übergangszeit keine   konventionelle Heizquelle mehr zugeschaltet werden. Sollte man sich erst in   einem weiteren Schritt für die Nutzung der CO<sub>2</sub>-neutralen Holzwärme   entscheiden, ist eine Einbindung in das System problemlos möglich. Auf jeden   Fall ist es sinnvoll, die kostenlose Sonnenwärme zu nutzen. Durch die   intelligente System- und Speichertechnik kann die Hybridheizung die   Sonnenwärme optimal in das Heizungssystem integrieren. Ob früher oder später,   bleibt jedem selbst überlassen. <a rel="nofollow" class="external-link-new-window" href="http://www.thermicom.de/">Mehr unter </a></span><span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;color:black" lang="EN-GB"><span style="color:black;   mso-ansi-language:DE;text-decoration:none;text-underline:none" lang="DE"><a rel="nofollow" class="external-link-new-window" href="http://www.thermicom.de/">www.thermicom.de</a></span></span><span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;color:black;mso-ansi-language:   DE">.</span>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Staatliche Förderung noch bis 30.11.2011</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/staatliche-foerderung-noch-bis-30112011.html</link>
			<description>Kesseltausch,Staatliche Förderung,Forum für Energieeffizienz,Heizöl, Vogt, Wolfegg, Deisenhofer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;   font-family:Arial">Die Energiepreise sind in diesem Jahr stark gestiegen. Das   bekommen nun auch die Verbraucher zu spüren. Nach Angaben des Deutschen   Mieterbundes können sich viele Menschen eine warme Wohnung mit 22 Grad nicht   mehr leisten. Doch gerade in Zeiten stetig steigender Heizkosten sind   Investitionen in die energetische Sanierung von Gebäuden mit einer modernen,   energieeffizienten Heizung mittlerweile eine zukunftssichere Geldanlage. Die   VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. hat in Zusammenarbeit   mit Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Institut für Technische   Gebäudeausrüstung Dresden, berechnet, dass für Hausbesitzer je nach   Gebäudezustand und Alter der Heizungsanlage Energiekosteneinsparungen von bis   zu 1.600 Euro pro Jahr möglich sind. Neben dem geringeren Energieverbrauch   werden zusätzlich der Wert und damit die Attraktivität einer Immobilie   gesteigert. Noch bis 30.12.2011 können Hausbesitzer von erhöhten staatlichen   Fördermitteln für eine Heizungsmodernisierung profitieren.</span>
<span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;   font-family:Arial">Den stetig steigenden Energiepreisen kann eine umfassende   Heizungsmodernisierung ent-gegenwirken. 85 Prozent des Energieverbrauchs   eines Wohnhauses fließen in Raumwärme und Warmwassererzeugung.   „Energieeffizienz und Erneuerbare Energien“ heißen die Zauberworte, jetzt und   für die Zukunft. Heizungsmodernisierungen bieten entscheidende ökologische   und ökonomische Vorteile: Wer mit moderner Technik heizt, kann Energie und   damit auch Geld sparen. Dieses Potenzial wird von Verbrauchern noch viel zu   wenig genutzt. Laut Bundesindustrieverband für Haus-, Energie- und   Umwelttechnik BDH sind 78 Prozent der deutschen Heizungsanlagen mit   ineffizienter Technik ausgestattet. „Diese veralteten Heizungsanlagen   verbrauchen oft bis zu 40 Prozent mehr Energie als nötig und treiben die Heizkostenabrechnung   ihrer Besitzer deutlich in die Höhe“, sagt Horst Eisenbeis, Geschäftsführer   der VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. in Berlin.   Erfahrungsgemäß sollten solche Heizungs-Oldtimer komplett ausgetauscht   werden, rät Horst Eisenbeis.</span>
<span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Arial">&nbsp;</span>
Wer   seine Heizung noch in diesem Jahr modernisiert, profitiert bis zum 30.12.2011   von attraktiven staatlichen Fördermitteln. Im Rahmen des Marktanreizprogramms   zum Einsatz Erneuerbarer Energien (MAP) erhalten Hausbesitzer Bonusbeträge   für verschiedene Heizungstechniken. So bekommt ein Modernisierer den   Kesselaustauschbonus in Höhe von 600 Euro, wenn ein alter Heizkessel gegen   einen neuen, effizienten Öl-Brennwertkessel mit Solarthermieanlage   ausgetauscht wird. Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Biomasse   beträgt bis Jahresende ebenfalls 600 Euro.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Energie-Sanierung:Fast immer unwirtschaftlich</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/energie-sanierungfast-immer-unwirtschaftlich.html</link>
			<description>Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belegt, dass   energetische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belegt, dass   energetische Modernisierungen für Eigennutzer oder Vermieter fast immer   unwirtschaftlich sind.
<span id="more-5981"></span>Eine Sanierung führe nur zu einer geringen   Reduzierung des Heizkostenverbrauchs, hat das Instituts herausgefunden. So   sinkt nach einer Modernisierung in einem Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit   der Heizenergieverbrauch lediglich um 10,6 Prozent. Bei Mietshäusern, die   zwischen 1950 und 1960 gebaut worden sind, geht der Verbrauch um 27 Prozent   zurück. Das belegt zudem eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung   Halle.
Zu einem ähnlichen Schluss kommt die Staatsbank KfW: Selbst mit   finanzieller Hilfen des Staates handeln Hauseigentümer nur nahezu   wirtschaftlich. Wer sein Eigenheim sanieren will, muss nach Berechnungen des   Eigentümerverbandes Haus&amp;Grund mit Kosten von mindestens 70.000 Euro   rechnen. Vermieter müssen für <link http://www.immonet.de/ _blank><span style="color:black;text-decoration:none;text-underline:none">Wohnungen</span></link>   in Einfamilienhäusern Sanierungskosten von 20.000 Euro pro Wohnung   einkalkulieren. Diese Investitionen werden für Vermieter aber häufig zum   Verlustgeschäft. „Vier von zehn Eigentümern erzielen nach einer   Energieeinsparinvestition keine höhere Miete als vorher“, fasst Ralph Henger,   Immobilienökonom des IW, das Ergebnis der Studie zusammen. Denn   Mieterhöhungen lassen sich nur dort durchsetzen, wo die Mieternachfrage das   Wohnungsangebot übersteigt. Andernfalls suchen sich die Mieter ein neues   Zuhause. Nach der Analyse der KfW wird eine Modernisierung ohne   Förderprogramme für Hauseigentümer zum totalen Verlustgeschäft.
Ziel der Bundesregierung ist es, mit Hilfe eines   Gebäudesanierungsprogramms den Energiebedarf von 18 Millionen Wohnhäusern zu   senken. Dafür müssen Gebäude gedämmt, Fenster und Türen erneuert und   energiesparende Heizungsanlagen eingebaut werden. Diese Maßnahmen sollen bis   2050 den Kohlendioxidausstoß um 80 Prozent verringern. Derzeit saniert nur   ein Prozent der Eigentümer ihre Wohnung oder ihr Haus.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Deisenhofer präsentiert neue Website</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/deisenhofer-praesentiert-neue-website.html</link>
			<description>Seit Anfang August zeigt sich die Website der Deisenhofer GmbH in einem neuen Look. Die Seiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Anfang August zeigt sich die Website der <b>Deisenhofer GmbH</b> in einem neuen Look. Die Seiten überzeugen durch eine erfrischende Gestaltung, eine klare Navigation und fundierte Informationen zum Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen.<br /><br />„Wir sind ein moderner Betrieb und wollen uns natürlich auch im Internet zeitgemäß präsentieren“, sagt Thomas Binder, Geschäftsführer der Deisenhofer GmbH und verantwortlich für den Relaunch der Website. „Der neue Auftritt spiegelt das perfekt wider.“<b></b>
<b>Umfassende Informationen und aktuelle Nachrichten</b>
<b></b>Die neue Website wirkt transparent und übersichtlich. Auf der Startseite wird schnell klar, wer Deisenhofer ist, Nutzer finden sich sofort zurecht. Mit aktuellen Nachrichten aus dem Unternehmen, mit Branchennews und mit Beiträgen beispielsweise zu Themen rund um die Wärmeenergie will Deisenhofer seine Kunden künftig auf dem Laufenden halten. Auf den weiteren Seiten informiert der <b>Mineralölhändler</b> umfassend über seine Partner, über seine Produkte und Dienstleistungen für Privat- und Gewerbekunden. Eine Übersicht über die Standorte der eigenen<b> bft-Tankstellen</b>, freien Tankstellen und zahlreichen <b>Aral-Vertragstankstellen</b> runden das Web-Angebot der <b>Deisenhofer GmbH</b> ab.<br /><br />„Die <b>neue Website</b> soll unsere Kunden und Interessenten dazu einladen, uns kennenzulernen und sich umfassend darüber zu informieren, was wir alles zu bieten haben“, erläutert Thomas Binder. „Sie sollen sich mit uns identifizieren können. Und ein bisschen unterhalten wollen wir sie auch. Daher sind wir ab sofort auch in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook unterwegs.“ Für die Realisierung der <b>neuen Website</b> und die Social-Media-Kanäle zeichnet die Internet-Agentur revier online aus Weingarten verantwortlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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