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		<title>deisenhofer-gmbh.de: die aktuellsten News</title>
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			<title>deisenhofer-gmbh.de: die aktuellsten News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 18:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Effizienz von Ölheizungen hoch wie nie; Heizölverbrauch hat sich halbiert.</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/effizienz-von-oelheizungen-hoch-wie-nie.html</link>
			<description>Die technische   Effizienz der Ölheizungen in Deutschland hat einen neuen Höchststand   erreicht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">Die technische   Effizienz der Ölheizungen in Deutschland hat einen neuen Höchststand   erreicht. Zum Jahresende 2010 lag der durchschnittliche Jahresnutzungsgrad   aller installierten Ölheizungen bei 87,4 Prozent. Dies geht aus der jüngsten   Auswertung zur Klimaschutzerklärung der deutschen Mineralölwirtschaft für den   Wärmemarkt hervor. Der Jahresnutzungsgrad gibt an, wieviel der eingesetzten   Energie im Jahresdurchschnitt in tatsächlich nutzbare Heizwärme umgewandelt   wird. Mit steigendem Nutzungs grad verringern sich also Heizölverbrauch und   Treibhausgasemissionen </span><span style="font-size:9.0pt;mso-ascii-font-family:   Arial;mso-hansi-font-family:Arial;mso-bidi-font-family:Arial;color:black">–</span><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black"> ein wichtiger Beitrag   zur Umsetzung der Klimaschutzziele. <span style="mso-spacerun:   yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">Obwohl die Anzahl der   bundesweit installierten Ölheizungen laut Statistik des   Schornsteinfegerhandwerks mit rund sechs Millionen Anlagen seit 1993 nahezu   unverändert blieb, ging der Heizölverbrauch im selben Zeitraum um fast die   Hälfte zurück. Einen maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung hat der   Austausch alter Heizungen gegen effizientere Ölheiztechnik. Auch die   Kombination von modernen Ölheizungen und Solarthermie trägt zum geringeren   Heizölverbrauch bei. In den vergangenen Jahren wurde etwa jede zweite neue   Öl-Brennwertheizung gemeinsam mit einer Solarwärmeanlage installiert. Einen   so hohen Solaranteil erreicht kaum ein anderes Heizsystem. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span></span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">In ihrer   Selbstverpflichtung hat die Mineralölwirtschaft eine Steigerung des   durchschnittlichen Jahresnutzungsgrades von Ölheizungsanlagen im deutschen   Raumwärmemarkt bis zum Jahr 2012 um 27 bis 30 Prozent gegenüber dem   Bezugsjahr 1990 verankert. Als Zielkorridor wurde ein Nutzungsgrad zwischen   86 und 88 Prozent festgelegt. Zum Vergleich: 1990 lag der durchschnittliche   Jahresnutzungsgrad von Ölheizungen bei 68,3 Prozent. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span></span></p>
<p style="margin-top:0cm;margin-right:4.8pt;margin-bottom:0cm;margin-left:   0cm;margin-bottom:.0001pt;mso-line-height-alt:6.7pt;tab-stops:45.8pt 91.6pt 137.4pt 183.2pt 229.0pt 274.8pt 320.6pt 366.4pt 412.2pt 458.0pt 503.8pt 549.6pt 595.4pt 641.2pt 687.0pt 732.8pt"><span style="font-size:9.0pt;font-family:Arial;color:black">&nbsp;</span></p>
   <span style="font-size: 9pt; font-family: Arial; color: black;">Mit dem in 2010   erreichten Jahresnutzungsgrad von 87,4 Prozent wurde das für 2012 angestrebte   Minimalziel bereits übertroffen. Allein aus der Verbesserung des   Jahresnutzungsgrades resultiert für 2010 ein Rückgang der CO2-Emissionen von   22,9 Millionen Tonnen. Im Vergleich zum Basisjahr 1990 bedeutet dies eine   Reduzierung um 21,9 Prozent. Die tatsächliche Verringerung der CO2-Emissionen   in ölbeheizten Gebäuden liegt allerdings aufgrund weiterer Maß nahmen wie   verbesserter Wärmedämmung oder dem Einbau von Isolierverglasung deutlich   höher. </span>
<img src="uploads/RTEmagicC_image002_01.jpg.jpg" width="433" height="296" alt="" />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hybridheizungen ermöglichen Modernisierung in kleinen Schritten</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/hybridheizungen-ermoeglichen-modernisierung-in-kleinen-schritten.html</link>
			<description>Gerade im Heizungsbereich liegt der   Schlüssel für hohe Einsparungen von Energiekosten. Doch eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">Gerade im Heizungsbereich liegt der   Schlüssel für hohe Einsparungen von Energiekosten. Doch eine Modernisierung   der gesamten Heizungsanlage ist mit erheblichen Investitionen verbunden. Bei   einer Sanierung in kleinen Schritten bleiben die Kosten überschaubar und es   werden die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt.<br />   <br />   Entscheidet man sich für innovative Hybrid-Technologie, schafft modernste   Heizungstechnik eine ideale Grundlage für die energetische Sanierung des   Gebäudes. Die Thermicom Hybridheizung ist dabei ein flexibles System, das aus   unterschiedlichen Wärmequellen einen Energiemix generiert, der vor allem   regenerative Energiequellen wie Sonne und Holz in das Heizsystem einbindet. Der   Verbrauch reduziert sich so um bis zu 60 Prozent. Großer Vorteil: Es besteht   die Möglichkeit, die Sanierung in kleinen Schritten vorzunehmen, indem   zunächst vorhandene Wärmeerzeuger genutzt werden. </span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">Ältere Öl- oder Gasheizungen, aber auch   Wärmepumpen oder Mini-BHKWs können problemlos an das Hybridsystem   angeschlossen werden. Durch die zentrale Management-Einheit wird die   Funktionsweise der Altgeräte so optimiert, dass sich der Verbrauch bereits   erheblich reduziert. Eine Anpassung des Systems an die jeweiligen   Lebensgewohnheiten der Hausbewohner bringt zusätzliche Einsparpotenziale. Sind   weitere Wärmeerzeuger - wie zum Beispiel ein Kachelofen oder Stückholzkessel   - vorhanden, können diese mit einem kleineren Umbau gleichfalls in die   Hybridheizung eingebunden werden. </span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">Neben der positiven Auswirkung auf das   Wohnklima, da der Raum nicht mehr überheizt wird, wird die überschüssige   Wärme in den Schichtenspeicher eingebracht und steht für die Raumheizung und   Warmwasserbereitung zur Verfügung. </span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">&nbsp;</span>
<span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;   color:black;mso-ansi-language:DE">So muss gerade in der Übergangszeit keine   konventionelle Heizquelle mehr zugeschaltet werden. Sollte man sich erst in   einem weiteren Schritt für die Nutzung der CO<sub>2</sub>-neutralen Holzwärme   entscheiden, ist eine Einbindung in das System problemlos möglich. Auf jeden   Fall ist es sinnvoll, die kostenlose Sonnenwärme zu nutzen. Durch die   intelligente System- und Speichertechnik kann die Hybridheizung die   Sonnenwärme optimal in das Heizungssystem integrieren. Ob früher oder später,   bleibt jedem selbst überlassen. <a rel="nofollow" class="external-link-new-window" href="http://www.thermicom.de/">Mehr unter </a></span><span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;color:black" lang="EN-GB"><span style="color:black;   mso-ansi-language:DE;text-decoration:none;text-underline:none" lang="DE"><a rel="nofollow" class="external-link-new-window" href="http://www.thermicom.de/">www.thermicom.de</a></span></span><span style="mso-bidi-font-size:6.0pt;font-family:Arial;color:black;mso-ansi-language:   DE">.</span>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatliche Förderung noch bis 30.11.2011</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/staatliche-foerderung-noch-bis-30112011.html</link>
			<description>Kesseltausch,Staatliche Förderung,Forum für Energieeffizienz,Heizöl, Vogt, Wolfegg, Deisenhofer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;   font-family:Arial">Die Energiepreise sind in diesem Jahr stark gestiegen. Das   bekommen nun auch die Verbraucher zu spüren. Nach Angaben des Deutschen   Mieterbundes können sich viele Menschen eine warme Wohnung mit 22 Grad nicht   mehr leisten. Doch gerade in Zeiten stetig steigender Heizkosten sind   Investitionen in die energetische Sanierung von Gebäuden mit einer modernen,   energieeffizienten Heizung mittlerweile eine zukunftssichere Geldanlage. Die   VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. hat in Zusammenarbeit   mit Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz, ITG Institut für Technische   Gebäudeausrüstung Dresden, berechnet, dass für Hausbesitzer je nach   Gebäudezustand und Alter der Heizungsanlage Energiekosteneinsparungen von bis   zu 1.600 Euro pro Jahr möglich sind. Neben dem geringeren Energieverbrauch   werden zusätzlich der Wert und damit die Attraktivität einer Immobilie   gesteigert. Noch bis 30.12.2011 können Hausbesitzer von erhöhten staatlichen   Fördermitteln für eine Heizungsmodernisierung profitieren.</span>
<span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;   font-family:Arial">Den stetig steigenden Energiepreisen kann eine umfassende   Heizungsmodernisierung ent-gegenwirken. 85 Prozent des Energieverbrauchs   eines Wohnhauses fließen in Raumwärme und Warmwassererzeugung.   „Energieeffizienz und Erneuerbare Energien“ heißen die Zauberworte, jetzt und   für die Zukunft. Heizungsmodernisierungen bieten entscheidende ökologische   und ökonomische Vorteile: Wer mit moderner Technik heizt, kann Energie und   damit auch Geld sparen. Dieses Potenzial wird von Verbrauchern noch viel zu   wenig genutzt. Laut Bundesindustrieverband für Haus-, Energie- und   Umwelttechnik BDH sind 78 Prozent der deutschen Heizungsanlagen mit   ineffizienter Technik ausgestattet. „Diese veralteten Heizungsanlagen   verbrauchen oft bis zu 40 Prozent mehr Energie als nötig und treiben die Heizkostenabrechnung   ihrer Besitzer deutlich in die Höhe“, sagt Horst Eisenbeis, Geschäftsführer   der VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. in Berlin.   Erfahrungsgemäß sollten solche Heizungs-Oldtimer komplett ausgetauscht   werden, rät Horst Eisenbeis.</span>
<span style="font-size:10.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Arial">&nbsp;</span>
Wer   seine Heizung noch in diesem Jahr modernisiert, profitiert bis zum 30.12.2011   von attraktiven staatlichen Fördermitteln. Im Rahmen des Marktanreizprogramms   zum Einsatz Erneuerbarer Energien (MAP) erhalten Hausbesitzer Bonusbeträge   für verschiedene Heizungstechniken. So bekommt ein Modernisierer den   Kesselaustauschbonus in Höhe von 600 Euro, wenn ein alter Heizkessel gegen   einen neuen, effizienten Öl-Brennwertkessel mit Solarthermieanlage   ausgetauscht wird. Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Biomasse   beträgt bis Jahresende ebenfalls 600 Euro.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie-Sanierung:Fast immer unwirtschaftlich</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/energie-sanierungfast-immer-unwirtschaftlich.html</link>
			<description>Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belegt, dass   energetische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belegt, dass   energetische Modernisierungen für Eigennutzer oder Vermieter fast immer   unwirtschaftlich sind.
<span id="more-5981"></span>Eine Sanierung führe nur zu einer geringen   Reduzierung des Heizkostenverbrauchs, hat das Instituts herausgefunden. So   sinkt nach einer Modernisierung in einem Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit   der Heizenergieverbrauch lediglich um 10,6 Prozent. Bei Mietshäusern, die   zwischen 1950 und 1960 gebaut worden sind, geht der Verbrauch um 27 Prozent   zurück. Das belegt zudem eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung   Halle.
Zu einem ähnlichen Schluss kommt die Staatsbank KfW: Selbst mit   finanzieller Hilfen des Staates handeln Hauseigentümer nur nahezu   wirtschaftlich. Wer sein Eigenheim sanieren will, muss nach Berechnungen des   Eigentümerverbandes Haus&amp;Grund mit Kosten von mindestens 70.000 Euro   rechnen. Vermieter müssen für <link http://www.immonet.de/ _blank><span style="color:black;text-decoration:none;text-underline:none">Wohnungen</span></link>   in Einfamilienhäusern Sanierungskosten von 20.000 Euro pro Wohnung   einkalkulieren. Diese Investitionen werden für Vermieter aber häufig zum   Verlustgeschäft. „Vier von zehn Eigentümern erzielen nach einer   Energieeinsparinvestition keine höhere Miete als vorher“, fasst Ralph Henger,   Immobilienökonom des IW, das Ergebnis der Studie zusammen. Denn   Mieterhöhungen lassen sich nur dort durchsetzen, wo die Mieternachfrage das   Wohnungsangebot übersteigt. Andernfalls suchen sich die Mieter ein neues   Zuhause. Nach der Analyse der KfW wird eine Modernisierung ohne   Förderprogramme für Hauseigentümer zum totalen Verlustgeschäft.
Ziel der Bundesregierung ist es, mit Hilfe eines   Gebäudesanierungsprogramms den Energiebedarf von 18 Millionen Wohnhäusern zu   senken. Dafür müssen Gebäude gedämmt, Fenster und Türen erneuert und   energiesparende Heizungsanlagen eingebaut werden. Diese Maßnahmen sollen bis   2050 den Kohlendioxidausstoß um 80 Prozent verringern. Derzeit saniert nur   ein Prozent der Eigentümer ihre Wohnung oder ihr Haus.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deisenhofer präsentiert neue Website</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/deisenhofer-praesentiert-neue-website.html</link>
			<description>Seit Anfang August zeigt sich die Website der Deisenhofer GmbH in einem neuen Look. Die Seiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Anfang August zeigt sich die Website der <b>Deisenhofer GmbH</b> in einem neuen Look. Die Seiten überzeugen durch eine erfrischende Gestaltung, eine klare Navigation und fundierte Informationen zum Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen.<br /><br />„Wir sind ein moderner Betrieb und wollen uns natürlich auch im Internet zeitgemäß präsentieren“, sagt Thomas Binder, Geschäftsführer der Deisenhofer GmbH und verantwortlich für den Relaunch der Website. „Der neue Auftritt spiegelt das perfekt wider.“<b></b>
<b>Umfassende Informationen und aktuelle Nachrichten</b>
<b></b>Die neue Website wirkt transparent und übersichtlich. Auf der Startseite wird schnell klar, wer Deisenhofer ist, Nutzer finden sich sofort zurecht. Mit aktuellen Nachrichten aus dem Unternehmen, mit Branchennews und mit Beiträgen beispielsweise zu Themen rund um die Wärmeenergie will Deisenhofer seine Kunden künftig auf dem Laufenden halten. Auf den weiteren Seiten informiert der <b>Mineralölhändler</b> umfassend über seine Partner, über seine Produkte und Dienstleistungen für Privat- und Gewerbekunden. Eine Übersicht über die Standorte der eigenen<b> bft-Tankstellen</b>, freien Tankstellen und zahlreichen <b>Aral-Vertragstankstellen</b> runden das Web-Angebot der <b>Deisenhofer GmbH</b> ab.<br /><br />„Die <b>neue Website</b> soll unsere Kunden und Interessenten dazu einladen, uns kennenzulernen und sich umfassend darüber zu informieren, was wir alles zu bieten haben“, erläutert Thomas Binder. „Sie sollen sich mit uns identifizieren können. Und ein bisschen unterhalten wollen wir sie auch. Daher sind wir ab sofort auch in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook unterwegs.“ Für die Realisierung der <b>neuen Website</b> und die Social-Media-Kanäle zeichnet die Internet-Agentur revier online aus Weingarten verantwortlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deisenhofer auf der Oberschwabenschau 2011</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/deisenhofer-auf-der-oberschwabenschau-2011.html</link>
			<description>Wie gewohnt wird sich Deisenhofer auch in diesem Jahr wieder auf der Oberschwabenschau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie gewohnt wird sich Deisenhofer auch in diesem Jahr wieder auf der Oberschwabenschau präsentieren. Vom 15. bis 23. Oktober stehen wir Ihnen in der Halle 2 am Stand 231 Rede und Antwort rund um die Themen Wärmeenergie, Brennstoffversorgung, Heizöl- und Pellet-Heizung, Flüssiggaslagerung und -heizung und viele mehr. Und natürlich können Sie bei uns vor Ort auch wieder Ihren Brennstoffvorrat für den kommenden Winter vorbestellen. 
<b>Schauen Sie doch einmal vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.</b> <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beschwerden über Wärmepumpen mehren sich</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/beschwerden-ueber-waermepumpen-mehren-sich.html</link>
			<description>Sie gilt als Energiesparwunder; ihr Einsatz als wichtiger Beitrag zur Reduzierung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie gilt als Energiesparwunder; ihr Einsatz als wichtiger Beitrag zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen: Die <strong>Wärmepumpe</strong> wird seit Jahren von der Bundesregierung als ideales <b>Heizsystem</b> empfohlen. Das hat den Herstellern lange Zeit kontinuierlich wachsende Absatzzahlen beschert. Doch das vergangene Jahr kam für die erfolgsverwöhnte Branche einer Zäsur gleich: Erstmals in ihrer Geschichte mussten die Anbieter in Deutschland einen deutlichen Einbruch im Geschäft hinnehmen. Waren 2008 noch 62 500 Anlagen verkauft worden, fanden 2009 nach Angaben des Bundesverbands <b>Wärmepumpe</b> nur noch 54 800 Systeme einen Abnehmer - ein Minus von 12,3 Prozent. Für Verbraucherschützer ist das keine Überraschung. Denn die Pumpen verbrauchen in der Praxis häufig weit mehr Strom als prognostiziert<br /><br />&quot;Wir erhalten immer mehr Beschwerden über unzureichend arbeitende Wärmepumpen&quot;, berichtet Corinna Merzyn, Geschäftsführerin des Verbands Privater Bauherren (VPB). &quot;Die Anfragen von Grundeigentümern zu diesem Heizsystem mehren sich&quot;, bestätigt Michael Hell, Energieberater der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Ursache sieht Nicola Beck, Leiterin des Energiebauzentrums (EBZ), dem Beratungsdienstleister der Hamburger Stadtverwaltung in Energiesparfragen, auch in vollmundigen, jedoch unerfüllbaren Versprechungen von Planern: &quot;Für viele Häuser sind die Anlagen nicht geeignet.<br /><br /><b>Wärmepumpen</b> entziehen dem Erdreich durch mit Wasser gefüllte Rohre oder tief in den Boden dringende Sonden Wärme. Diese wird von einer elektrisch betriebenen Kompressorpumpe verdichtet und anschließend an den Heizwasserkreislauf im Haus übertragen. In der Theorie benötigen die Pumpen dabei nur wenig Strom. &quot;In der Praxis ist der <b>Energiebedarf</b> jedoch meist deutlich höher&quot;, weiß der Lüneburger Bausachverständige Dirk Rüppel<br /><br />Das könnte die Anlagen bald zu besonders teuren <b>Heizsystemen</b> machen. Denn die Strompreise werden nächstes Jahr erneut zulegen. Ursache dafür ist das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG), über das der Einsatz von Biomasse-, Solar- und Windkraftanlagen zur Elektrizitätserzeugung subventioniert wird. Seit der letzten Neufassung des Gesetzes im Oktober 2008 hat sich der Strom in Deutschland nach Berechnungen des Internet-Verbraucherportals Verivox im Schnitt um acht Prozent verteuert. Vom neuen Jahr an müssen die Kunden nochmals tiefer in das Portemonnaie greifen. Denn die Umlage, die Verbraucher nach dem EEG über ihre Stromrechnung zahlen müssen, steigt 2011 um 1,5 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Bereits mehr als 400 der fast 1000 Elektrizitätsversorger haben für Anfang 2011 Preiserhöhungen angekündigt - im Schnitt um 7,1 Prozent<br /><br />Dabei könne bereits bei den heutigen Strompreisen eine <b>Wärmepumpe</b> nicht billiger betrieben werden als eine moderne Ölheizung, sagt Andreas Müller, Vize-Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär, Heizung, Klima. &quot;Um eine Ölheizung mit einem Jahresverbrauch von 3000 Liter Brennstoff zu ersetzen, muss eine Erdwärmepumpe 30 000 Kilowattstunden pro Jahr leisten.&quot; Rund 20 000 Kilowattstunden Wärme würden aus dem Erdreich gewonnen. Weitere 10 000 Kilowattstunden elektrischer Energie müssten zugekauft werden. &quot;3000 Liter Öl kosten derzeit rund 2000 Euro&quot;, rechnet Müller vor. &quot;Ebenso teuer ist beim derzeitigen Durchschnittspreis von 0,20 Euro pro Kilowattstunde der Strom für die 10 000 Kilowattstunden zum Betrieb der Erdwärmepumpe<br /><br />Zwar bieten einige <b>Energieversorger</b> ermäßigte Tarife für Wärmepumpenstrom an. Allerdings sollen auch diese 2011 steigen. Schon jetzt sind die Einsparungen gering: &quot;Bei einem reduzierten Strompreis von 0,15 Euro pro Kilowattstunde spart der Erdwärmepumpennutzer 500 Euro pro Jahr gegenüber der Ölheizung&quot;, sagt der Vizehauptgeschäftsführer. Allerdings koste eine Erdwärmepumpenanlage durchschnittlich 9000 Euro mehr in der Anschaffung. Müller: &quot;Diese Mehrkosten sind erst nach 18 Jahren wettgemacht.&quot; Dabei haben manche Anlagen nach Angaben der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz nur eine Lebensdauer von 15 Jahren<br /><br />Dass viele Anlagen mehr Strom verbrauchen als prognostiziert, liege häufig an falschen Kalkulationen, sagt VPB-Geschäftsführerin Merzyn. &quot;Oftmals arbeiten Planer bei ihren Berechnungen nur mit der durchschnittlichen Jahrestemperatur und ignorieren die tiefen Minusgrade im Winter.&quot; Als Folge werden Wärmepumpen mit zu geringer Leistung und zu kurzen Rohrleitungssystemen oder Sonden verbaut. Legt sich, wie in diesem Dezember, Eiseskälte über das Land, stoßen die Systeme an ihre Grenzen. Merzyn: &quot;Dann rotiert nicht nur der Kompressor mit hoher Drehzahl, sondern auch der Stromzähler.&quot; Mit dem steigenden Elektrizitätsverbrauch kippen dann auch schnell die Klimaschutz-Kalkulationen. Wärmepumpen, warnte bereits im August 2006 das Landesamt für Natur und Umwelt in Schleswig-Holstein in einem Leitfaden für Erdwärmeanlagen, könnten &quot;eine ungünstigere Kohlendioxid-Bilanz aufweisen als die direkte Verbrennung fossiler Brennstoffe<br /><br />Es gibt noch einen weiteren Grund, dass Wärmepumpen mit der Zeit immer mehr Strom verbrauchen - und schlimmstenfalls gar keine Wärme mehr liefern: Die Anlagen können den Untergrund auskühlen. &quot;Am Ende ist der Garten ein Permafrostboden, weil dem Erdreich Winter für Winter mehr Wärme entzogen wird als die Sonne in den Sommermonaten nachheizen kann&quot;, sagt Energieberater Hell. Selbst im Juli sei der Boden dann noch in einem Meter Tiefe gefroren. Das verändere sogar den Vegetationszyklus: &quot;Pflanzen blühen später, Bäume und Sträucher tragen weniger Früchte<br /><br />Diese Gefahr drohte, wenn gleich mehrere Häuser mit <b>Erdwärmepumpen</b> beheizt werden oder nicht genug Grundwasser nahe den Leitungen oder Sonden durch die Bodenschichten strömt. &quot;Ohne die Wasseradern wird keine Wärme aus der Umgebung in das Erdreich transportiert&quot;, erläutert der Energieberater. Deshalb sollten Grundeigentümer immer prüfen lassen, ob der Boden für den Einsatz einer Wärmepumpe geeignet ist. Zum Teil liegen Informationen über die geologischen Beschaffenheiten den Gemeinden, Kreisen oder den Landesämtern für Natur und Umwelt bereits vor. Andernfalls könne nur eine Probebohrung Aufschluss geben. Die Kosten dafür können jedoch mehr als 1000 Euro betragen.<br /><br />&quot;Die niedrigsten Kosten verursachen dabei mit rund 11 000 Euro thermische Solaranlagen&quot;, sagt der Energieberater. Allerdings lässt sich wegen der geringen Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten ein Haus damit nicht allein heizen. Eine Gas- oder Ölheizung muss deshalb zusätzlich betrieben werden<br /><br />Trotz allem könne eine <b>Wärmepumpe</b> durchaus ein geeignetes <b>Heizsystem</b> sein, wenn eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt ist, sagen die Experten. Zunächst müsste eine starke Grundwasserströmung vorhanden sein, damit der Boden nicht langfristig auskühlt. &quot;Dann muss das Haus sehr gut gedämmt sein, damit es kaum Wärme verliert, und sämtliche Zimmer sollten über eine Fußbodenheizung verfügen&quot;, ergänzt Ebb-Leiterin Beck. Eine Fußbodenheizung benötige nur eine Vorlauftemperatur von 35 Grad. Bei herkömmlichen Wandradiatoren seien es hingegen 50 bis 60 Grad. &quot;Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto weniger Strom verbraucht die Wärmepumpe&quot;, sagt Beck<br /><br />Deshalb sollten <b>Wärmepumpen</b> nicht für die <b>Warmwasserbereitung</b> genutzt werden. &quot;Damit sich keine Legionellen bilden, muss das Wasser auf 60 Grad erhitzt werden&quot;, sagt Beck. Erst bei dieser Temperatur werden mit Sicherheit die Bakterien getötet, die Lungenentzündungen auslösen können. Stattdessen könnte das Warmwasser über eine thermische Solaranlage aufbereitet werden. In der Winterzeit muss das System allerdings durch einen Durchlauferhitzer unterstützt werden. Gegenüber einer Ölheizung erhöhen sich damit die Anschaffungskosten allerdings um bis zu 20 000 Euro - und die jährlich anfallenden Stromkosten übersteigen bei den gegenwärtigen Preisen die Ausgaben für den Kauf des fossilen Brennstoffs]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Heiztipps für den Winter </title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/heiztipps-fuer-den-winter.html</link>
			<description>Heizung entlüften, wenn die Heizkörper gluckern. Mit einem Entlüftungsschlüssel an jedem Heizkörper...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol><li><b>Heizung entlüften</b>, wenn die Heizkörper gluckern. Mit einem Entlüftungsschlüssel an jedem Heizkörper die Luft entweichen lassen. Evtl. Wasser im Heizkreis nachfüllen, bis der richtige Betriebsdruck wieder erreicht ist. Vor dem Entlüften die Heizungspumpe abschalten.</li><li><b>Kesselwartung </b>durchführen.&nbsp;Das verbessert den Wirkungsgrad und man heizt weniger „in den Kamin“.</li><li><b>Ritzen und Spalten</b> an Fenstern und Türen gut abdichten. An sehr kalten Tagen zieht es sonst unangenehm kalt ins Haus und viel Heizenergie geht nutzlos verloren.<br />Eine Kerze an einem windigen Tag zeigt, wo Undichtigkeiten sind.<br />Mit Dichtband o.ä. abdichten. Die Steckdosen nicht vergessen.</li><li><b>Heizregelung </b>überprüfen.<br />Die Heizkurve sollte so niedrig wie möglich stehen, die Verschiebung der Kurve auf 3 bis 5 Grad einstellen. Nachtabsenkung auf 16 Grad Innentemperatur stellen, so dass der Kessel nachts abschaltet. Auch die Heizungspumpe sollte nachts Pause machen.</li><li><b>Heizungspumpe </b>auf die niedrigste Position einstellen. Das spart Stromkosten und verhindert störende Geräusche im Haus. Allerdings müssen alle Heizkörper noch warm werden. Bei stark ungleichmäßige Erwärmung den hydraulischen Abgleich der Anlage überprüfen lassen.</li><li><b>Keinesfalls mit Strom heizen</b>. Denn das wird schnell teuer, ohne dass man es merkt. Eine Kilowattstunde Wärme kostet mit der Ölheizung ca. 6 Cent; jedoch 19 Cent aus der Steckdose. Lässt man eine Radiatoren Heizung oder einen Heizlüfter mit üblichen 2 kW Leistung über zehn Stunden laufen, dann hat man 2 kW x 10 h = 20 kWh verbraucht, die ca. 4,00 Euro kosten.</li><li><b>Nachts </b>Rolläden schließen und Vorhänge zuziehen, das ist eine variable Wärmedämmung.</li><li><b>Warmwassertemperatur </b>nicht über 60 Grad einstellen. Höhere Temperaturen verschwenden Energie für die Erwärmung und lassen die Leitungen schneller verkalken.</li><li><b>Heizkörper nicht durch Möbel oder ähnliches verstellen</b>, damit die Luft frei vom Heizkörper in den Raum zirkulieren kann.</li><li><b>Heizgewohnheiten überdenken</b>. Besonders an kalten Tagen braucht nicht das ganze Haus, bzw. die ganze Wohnung behaglich warm sein. Türen geschlossen halten und nur einen Raum gut heizen kann viel Geld sparen. Was die wenigsten wissen: Ein Großteil der Heizenergie wird an den sehr wenigen Wintertagen verbraucht. Die Heizkosten an einem einzigen kalten Tag können leicht zwischen fünf und zehn Euro liegen.</li><li><b>Lüftungsgewohnheiten überdenken</b>. Besonders dauernd gekippte Fenster kosten Geld. Zwei bis dreimal täglich fünf Minuten kurz lüften.</li><li><b>Raumtemperatur der Nutzung anpassen</b>. Man muss sich nicht warm anziehen oder frieren. Die genannte Einsparung errechnet sich folgendermaßen: Senkt man die Raumtemperatur von 21 auf 20 Grad ab, so ergibt sich gegenüber der mittleren Außentemperatur von 5 Grad ein geringerer Wärmstrom. Bei 100 Euro monatlichen Heizkosten ergeben sich so 75 Euro pro Jahr:<br /><br />(21 – 20) Grad / (21 – 5) Grad x 100 Euro/Monat x 12 Monate/Jahr. Die richtige Dosis macht's. Kleine Änderungen haben da eine große Wirkung. Überprüfen Sie mal mit einem Thermometer Ihre Raumtemperaturen. Wer den Temperaturregler nur um ein Grad niedriger stellt, kann etwa 7 % Heizkosten sparen. Übliche Temperaturen sind für Bad 22 Grad, für Küche, Wohn- und Kinderzimmer 20 Grad und für Schlafzimmer und Flur 15 Grad. Dieser Tipp spart 80 Euro pro Jahr !</li></ol>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Oberschwabenschau Ravensburg 2010</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/oberschwabenschau-ravensburg-2010.html</link>
			<description>Wir sind in der Zeit von 09. bis 17. Oktober 2010 auf der Oberschwabenschau in Ravensburg.Über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir sind in der Zeit von 09. bis 17. Oktober 2010 auf der <br />Oberschwabenschau in Ravensburg.<br /><br />Über Ihren Besuch würden wir uns freuen, auf unsere Stand:<br /><b>Halle 12 / Stand 1214 </b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tankstelle zu Verpachten</title>
			<link>http://www.deisenhofer-gmbh.de/de/news/detail/article/tankstelle-zu-verpachten.html</link>
			<description>Ihre Karriere bei uns:Tankstellen - Unternehmer:Ihr Ziel ist die Selbständigkeit mit einem Starken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ihre Karriere bei uns:</b><br />Tankstellen - Unternehmer:<br /><br />Ihr Ziel ist die Selbständigkeit mit einem Starken Partner wie Aral an Ihrer Seite.<br /><br />Dafür möchten wir Sie gewinnen - als selbständigen Tankstellen - Unternehmer, eine unserer modernen Aral-Tankstelle im Kreis Ravensburg- Friedrichshafen.<br /><br />Das sind Sie:
<ul><li>Sie suchen den Weg zur Selbständigkeit</li><li>Sie haben eine Kaufmännische Ausbildung.</li><li>Sie haben eventuell eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker.</li><li>Sie beherrschen die Grundtechnik des Computers.</li><li>Sie sind zwischen 28-45 Jahre alt.</li><li>Sie suchen die Nähe zum Kunden und wissen, dass Service der Schlüssel zum Erfolg ist.</li></ul>
Haben wir Ihr Interesse zum selbständigen Unternehmer geweckt?<br /><br /><b><link thomas.binder@deisenhofer-gmbh.de - mail>Dann bewerben Sie sich bitte schriftlich.</link></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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