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Moderne Ölheizungen legen gegen den Trend zu

Öl-Brennwerttechnik hat die Nase vorn: Der Absatz moderner Ölheizungen mit Brennwerttechnik hat 2014 gegen die Gesamtentwicklung des Marktes für Wärmeerzeuger zulegen können. Während der Gesamtabsatz um vier Prozent zurückging, konnten Öl-Brennwertgeräte ein Plus von einem Prozent erzielen. Das zeigt die aktuelle Marktbilanz des Bundesindustrieverbands Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH).  

 

Moderne Heizungen können einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten: Rund ein Drittel des Energieverbrauchs hierzulande entfällt auf Raumwärme und Warmwasser. Zugleich ist die Heizungsmodernisierung eine Maßnahme mit besonders gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis: So fallen für die Installation eines neues Öl-Brennwertgeräts im Schnitt rund 9.000 Euro an. Die Brennstoffkosten können dadurch um etwa bis zu einem Drittel reduziert werden, denn die Brennwerttechnik setzt die im Heizöl enthaltene Energie nahezu verlustfrei in Wärme für das Haus um. „Auch die gesunkenen Heizölpreise sind ein wichtiger Aspekt“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). „Die weitverbreitete Ansicht, dass Heizöl immer teurer werde, wurde durch die Entwicklung der vergangenen Monate widerlegt.“ So lagen die Preise 2014 im Schnitt rund zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau.

1.200 Euro Zuschuss für die neue Heizung

Hausbesitzer, die in eine neue Öl-Brennwertheizung investieren wollen, können 2015 dafür noch Zuschüsse in Höhe von rund 1.200 Euro kassieren. Möglich macht das die Aktion „Deutschland macht Plus!“, die den Einbau der sparsamen und effizienten Heizkessel gezielt fördert.

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